Drei Familien wollten sie nicht Als Marianne zum dritten Mal das kleine Tierheim am Stadtrand von Kassel
Er wartete auf sein Versprechen Seit dem Tod seiner Frau hatte Wilhelm Hartmann kaum noch Besuch empfangen
Die Ohrfeige meines Sohnes Seit meinem Einzug bei meinem Sohn hatte ich mir angewöhnt, morgens besonders
Das Versprechen aus Kindertagen Als Katharina an diesem Montagmorgen die Druckerei in Lübeck betrat
Jutta Brennecke stand in der Küche ihrer Zweizimmerwohnung in Oldenburg und rührte den löslichen Kaffee
Der Schlüssel zu unserem Zuhause Als Sabine an jenem Donnerstagabend nach Hause kam, stand im Flur ein
Heinz Brettschneider war siebenundsechzig, als er den Schraubenschlüssel zum letzten Mal in den Werkzeugkasten legte.
Was niemand ahnte: Auch Felix hatte seine kleine Freundin Lotti nicht vergessen. Während sie im Tierheim
Hannelore Brechtmann war siebenundsiebzig, als sie die letzte Rate für ihr Haus in der Pfingstrosenallee bezahlte.
Ich arbeite seit sechs Jahren als Steuerfachangestellte in einer kleinen Kanzlei in Duisburg, gleich
Der Hund vor der Bäckerei Als Sabine an jenem Freitagabend aus der Spätschicht kam, wollte sie nur noch
Das Versprechen einer fremden Frau Als Katharina den kleinen gelben Babyschuh in ihrer Handtasche entdeckte
Das Geheimnis meines Sohnes Als Marianne Vogt nach einer schweren Darmoperation aufwachte, konnte sie
Als mein Mann unsere Kinder bereute Als Katharina an jenem Donnerstagabend die Winterjacke ihres Sohnes
Die Liebe, die nie einen Abschied fand Als Katharina an diesem Dienstag die Arztpraxis verließ, hatte
Mein Großvater hat vierzig Jahre in der Lederfabrik in Offenbach gestanden. Jeden Morgen um sechs die
Das Handy lag auf dem Beifahrersitz, Display nach oben, und Renate Brummel tippte an der roten Ampel
Frieda Kessler hatte die Fensterbank geputzt, bevor der Anwalt kam. Das war ihre Art, mit Dingen fertig
Mein liebes Enkelkind … Falls ich eines Tages nicht mehr bei dir bin, möchte ich, dass du diese Worte
Mareike Brandt, vierzig Jahre alt, führte seit elf Jahren das Steuerbüro ihres verstorbenen Vaters in
Ein Geschenk mit Bedingungen — Wenn ich bei der Geburt meines Enkelkindes nicht dabei sein darf, brauchst
Ein Platz, der niemand anderem gehört Als meine Mutter an jenem Sonntagnachmittag die kleine Schachtel
Die Lüge meines Mannes Als mein Mann an einem Donnerstagabend nach Hause kam, stellte er seine Aktentasche
Die Rechnung für seine Lügen Als Katharina an jenem Dienstag die Unterlagen für ihre Steuererklärung
Die fremde Frau am Grab meines Sohnes Als ich die fremde Frau mit den Blumen meines Sohnes in der Hand
























