Rosemarie Beckhoff zählte die Schrauben in der kleinen Blechdose, bevor sie das Licht in der Werkstatt
Dreiundzwanzig Jahre bin ich jetzt Hausmeister in diesem Mehrfamilienhaus in der Keltenstraße in Augsburg
Die Grafikdesignerin aus der Lichtstraße Ich arbeite seit vierzehn Jahren als Notarangestellte in Köln-Ehrenfeld
Ich bin vierunddreißig und seit sieben Jahren mit Lukas verheiratet. Meine Schwiegermutter Renate ist
Siebenundvierzig Jahre lang hatte Dieter Brenner die Autowerkstatt in der Mühlenstraße 12 geführt, erst
Ich heiße Jonas Brenner, bin vierzig Jahre alt und betreibe seit zwölf Jahren eine Autowerkstatt in Gelsenkirchen
Mein Sohn hat mir gesagt, ich solle zu seiner Hochzeit nach München nicht kommen. Ich war am Telefon
Ich bin Hausmeister in einem Wohnblock an der Rigaer Straße in Leipzig, seit elf Jahren, und ich sage
Ich heiße Markus Vogel, ich bin vierzig, zwei Kinder, und ich erzähle das hier, weil meine Mutter seit
Ich arbeite seit neunzehn Jahren als Nachtschwester in der Notaufnahme der Asklepios Klinik in Hamburg-Barmbek
— Die Frau im Schuppen von Bad Segeberg Ich heiße Renate Holtmann, bin dreiundsechzig und wohne
Sie heißt Imke Vahrenkamp, aber an diesem Mittwochabend im November kennt in der Christuskirche in Bremen-Schwachhausen
An dem Tag, an dem meine Scheidung rechtskräftig wurde, sperrte ich die Zusatzkarte meiner Ex-Schwiegermutter.
# Glückliche Momente auf Schloss Hohenfels, und meine Mutter, die schreit „Passt auf, die Soldatin ist da"
Ich bin einundvierzig, und die Beziehung, die ich heute führe, hätte vor dreizehn Jahren fast ein halbes
Ich bediene seit siebzehn Jahren im Landhaus Elbmoor bei Hamburg, dieser efeuüberwucherten Villa an der
Es regnete schon, als sie den Sarg hinabließen, auf dem Friedhof Tolkewitz, gleich hinter der Elbe, wo
Am Tor der Villa in Grünwald standen sieben Autos in einer Reihe, alle gewaschen, alle teuer, und der
In Freiburg im Breisgau, in einer Küche mit Blick auf die Weinberge des Schlossbergs, saß Opa Rudolf
Das fremde Leben im siebten Stock Der schwere Teig des Apfelstrudels klebte noch an den Rändern des Porzellantellers
Der Wächter von Tannengrund Die eisige Finsternis hatte sich längst wie eine schwere, bleierne Decke
Der wahre Preis des Hochmuts Der eisige Novemberwind peitschte unbarmherzig über die prunkvolle Maximilianstraße
Das fremde Schloss im eigenen Heim Die feuchte Novemberkälte kroch unbarmherzig durch den dünnen Stoff
Elena trovò lo scontrino del gioielliere per caso. Cercava la fattura delle piastrelle nella sua giacca
Anna posò il cucchiaino sul piattino. Guardò lo zucchero che affondava lentamente nel caffè.


















