Die Dauerkarte, die ich meinem Sohn schenken wollte Mit 76 wollte ich meinem Sohn die Dauerkarte für
Alle in Rottenburg hielten mich für verrückt, weil ich eine Frau heiraten wollte, die dreißig Jahre älter
Als Jonas mir die Hand in den Nacken legte und meinen Kopf in die Hochzeitstorte drückte, roch ich zuerst
Sabine Wagners hellblauer Kompakt-SUV hupte bereits, als die Einfahrt noch nicht zu sehen war.
Ich stand in unserer Abstellkammer und starrte auf das leere Fach, in dem gestern noch die neuen Schneeketten
Ich war vierzehn, als mein Vater auf der A3 bei Aschaffenburg starb. Aquaplaning. Die Feuerwehr sagte
Ich war einundfünfzig, als ich meine Frau Kathrin nach dreißig Jahren Ehe verließ. Nicht wegen Skandalen
Als Katrin Hartmann vor sechs Jahren in die ruhige Siedlung am Stadtrand von Freising zog, dachte sie
Das Telefon summte auf der Fensterbank, während ich versuchte, den vierten Kaffee an diesem Morgen hinunterzubekommen.
„Wir brauchen mal eine Pause voneinander, Dana. Einfach mal durchatmen, die Werte neu sortieren.
Der Brief kam an einem Dienstag. Kein Umschlag, sondern eine E-Mail mit einer perfekt formatierten PDF-Datei
# Sie sah nicht die Hände, nur die Rechnungen Krankenschwester Katrin Weber arbeitete seit zehn Jahren
Er fegte Laub von einem Hamburger Gehweg, den Besen in der Hand – genau so wurde mein Mann.
„Wo ist mein Mantel, der graue mit dem Gürtel?", fragte ich und blieb im Flur stehen, den Müllsack
Es war ein nasser Novembermorgen in Mannheim, als Konrad Bregenz begriff, dass ihn die Polizei nicht
Frau Helga Brandstätter öffnete ihre Boutique in der Mozartstraße in Freiburg um halb neun, keine Minute früher.
**Das Schmuckkästchen von Sabines Tochter hatte ein Vorhängeschloss** Ich arbeite seit neun Jahren in
Als das silberne Medaillon von der Schulter der jungen Kellnerin rutschte und auf die Fliesen des Festsaals
Acht Monate nachdem mein Mann Walter gestorben war, dachte ich, das Schlimmste sei überstanden – die
**Zwei in Frankfurt, vier Kinder und siebzehn Jahre** Von Lena aus der Neunten B haben Basti und ich
Hinter dem Glas standen zwei Männer. Links Herbert Kraushaar in seinem grauen Sonntagsanzug, rechts ein
Katrin Vogel hatte mit dreizehn schon einen Instagram-Account mit über zweitausend Followern, nur wegen
Der erste Blick, den Celeste Brenner mir zuwarf, galt meinem Kleid. Der zweite galt der Tatsache, dass
Ich fand meine Tochter Frieda im Schuppen von Herrn Brockmann, einen schwarzen Permanentmarker in der
Ich arbeite seit fünfzehn Jahren als Restaurator am Landesmuseum für Vor- und Frühgeschichte, und normalerweise















