Die Schuhe von Julius Winter
„Wisch mir die Schuhe ab, oder du kannst gehen." Julius Winter hielt seinen schlammverschmierten
Der Kredit, den ich nicht unterschrieben habe
Ich arbeite seit vierzehn Jahren bei der Sparkasse in Regensburg, Schalter drei, und man glaubt gar nicht
Vulkan wartete im Regen, bis endlich jemand bremste
Ich kam gerade von der zwölften Nachtschicht in der Notaufnahme des Klinikums am Bergmannsplatz, als
Das Muttermal, das die Hochzeit meines Bruders zerstörte
Ich heiße Karolin Wendt, bin vierunddreißig und wohne in Leipzig, zwei Straßen von meinem Zwillingsbruder
Die Rechnung für Bettina
Nach einer zwölfstündigen Schicht im Krankenhaus kam Sabine in die Wohnung in Prenzlauer Berg, und schon
Der Kindergeburtstag, an dem Mareike Wachtmeisterin Voss die Urkunde in der Aktentasche fand
**Der Kindergeburtstag, an dem Mareike Wachtmeisterin Voss die Urkunde in der Aktentasche fand** Ich
Die Akte unter der Bank
Bettina Kranz stand hinter dem Empfangstresen in der Werkshalle der ehemaligen Nordtex-Weberei in Chemnitz
Wanda und Bettina: ein Geheimnis nach elf Jahren
Wenn die Wahrheit nach Jahren ans Licht kommt, verlierst du nicht nur das Vertrauen in die Menschen um
Krankenschwester Nr. 5
Ich arbeite seit elf Jahren in der ambulanten Pflege in Freiburg, und normalerweise erzähle ich niemandem
Der Kater von St. Elisabeth
An die Person, die entschieden hat, dass Bruno nicht mehr auf das Gelände der Pfarrei darf, möchte ich
Kopfrechnen mit Achtzig: Warum Sabine Hoffmann bei diesem Rätsel scheiterte
Sabine Hoffmann, Mathelehrerin an einer Gesamtschule in Bielefeld, hatte diesen Blick schon hundertmal
Der Pförtnerknopf, der nicht für mich war
Der Bus 194 hält an der Ecke Heidering, und von dort laufe ich noch neun Minuten bis zur Schranke.
Kacpers Armband: sieben Jahre Lüge unter einem Dach
Ein fünfjähriges Mädchen zeigte mit dem Finger auf ein großes Porträt im Flur und fragte, als wäre es
Der letzte Ausflug an den Waldsee
Heute Morgen habe ich die Autotür für Bruno noch einmal aufgehalten, wie an jedem Tag der letzten dreizehn Jahre.
Bear an der Hoffnungsstraße
Bär an der Hoffnungsstraße Ingrid Wachtel war zweiundachtzig und lebte allein am Ende der Hoffnungsstraße
Der Werkzeugkoffer, den keiner abholte
Ich bin Matthias, dreiundvierzig, und ich hab lange gebraucht, um zu verstehen, warum meine Tochter mich
Vierhundert Bücher und ein Sohn, der zu spät kam
Als ich die Wohnungstür in der Rosenthaler Straße aufstieß, ohne zu klingeln, weil mein Nachmittagstermin
Das Sparbuch von Marlene Hoffmann
Ich arbeite seit sechzehn Jahren als Kassiererin bei der Volksbank in Lüneburg, Filiale am Marktplatz
Der Zaun in Wetterau
„Mutter, dieses Jahr schaff ich es wieder nicht, in Nürnberg vorbeizukommen." Renate Brandstetter
Viktors kaltes Herz
Ich heiße Viktor Zerbe, bin achtunddreißig Jahre alt und fahre seit elf Jahren einen Rettungswagen in
Marlene und der Enterich von Bad Segeberg
— Dreiundvierzig wird er, dein Bruder, das ist doch was! Du richtest das Buffet aus, Marlene, das ist
Kater im Fenster, Kaltenberg, Wohnung 3
„Der ist ausgezogen? Das kann nicht sein." Merle Brandt stand mit dem Telefon am Ohr im Hausflur
Katze am Drive-in-Fenster von Osnabrück
Ich arbeite seit elf Jahren als Steuerberaterin in einer Kanzlei direkt gegenüber diesem Schnellrestaurant
Die Werkstatt nach Onkel Heinz
Marlene Sobotka führte seit elf Jahren die Buchhaltung in der Autowerkstatt an der Frankfurter Allee
Der Orchideengarten meines Schwiegervaters kostet mich jetzt vierhundertzwanzig Euro im Monat
Ich heiße Jonas Wiechert, ich bin achtunddreißig, ich bin Elektriker in Lemgo, und ich erzähle das hier